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	<title>Herz- und Gefäßerkrankungen Archive - Mutmachseiten.de</title>
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		<title>Endlich wieder schmerzfrei gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nbanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herz- und Gefäßerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rentnerin Edeltraud B. (78) ist aktiv und viel auf den Beinen. Doch plötzlich lähmen Taubheitsgefühle und Schmerzen im Bein ihren Alltag. Diagnose: periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVk) oder Schaufensterkrankheit. Ein minimalinvasiver Eingriff und ein innovativer Stent sind ihre Rettung. Heute sagt Edeltraut: „Herrlich – jetzt gehe ich wie auf Wolken.“ Von paVk zuvor noch nie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="width:calc( 100% + 0px ) !important;max-width:calc( 100% + 0px ) !important;margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-margin-top-small:4vw;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="font-family:&quot;Karla&quot;;font-style:normal;font-weight:400;margin:0;text-transform:none;--fontSize:30;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Herz- und Gefäßerkrankungen</h1></div><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><em>Rentnerin Edeltraud B. (78) ist aktiv und viel auf den Beinen. Doch plötzlich lähmen Taubheitsgefühle und Schmerzen im Bein ihren Alltag. Diagnose: periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVk) oder Schaufensterkrankheit. Ein minimalinvasiver Eingriff und ein innovativer Stent sind ihre Rettung. Heute sagt Edeltraut: „Herrlich – jetzt gehe ich wie auf Wolken.“<br />
</em></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Von paVk zuvor noch nie gehört</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p>Drei Jahre hat der Umbau des über 100 Jahre alten Fachwerkgebäudes in ein gemütliches und altersgerechtes Wohnhaus gedauert. Edeltraud werkelt gern im großen, parkähnlichen Garten, macht Yoga, besucht die Gymnastikgruppe eines Sportvereins und genießt den Ruhestand. „Dass 2019 für uns ein Schicksalsjahr mit großen Herausforderungen wird, das ahnten wir nicht“, sagt sie. <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-22922" src="https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten.png" alt="paVk ist eine Durchblutungsstörung, die im schlimmsten Fall zur Amputation führen kann." width="350" height="350" srcset="https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-66x66.png 66w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-150x150.png 150w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-200x200.png 200w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-300x300.png 300w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-400x400.png 400w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-600x600.png 600w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-768x768.png 768w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-800x800.png 800w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten-1024x1024.png 1024w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/Erlaeuterung_paVk_Mutmachseiten.png 1080w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p>Zunächst musste ihr Mann Bodo (78) sich mehreren Operationen unterziehen. Edeltraud bewältigte Haushalt und Garten allein, besuchte Bodo im örtlichen Kreiskrankhaus. „Irgendwann merkte ich, dass mein rechtes Bein nicht mehr mitmacht. Es fühlte sich taub an und tat weh. Ich konnte gerade mal fünf Meter am Stück gehen. Dann musste ich stehenbleiben und das Bein ausschütteln.“ Trotz Fußgymnastik und Dehnübungen wurden Taubheitsgefühl, Reißen und Ziehen stärker. „Im Sitzen und Liegen ging es ja, doch das Laufen wurde immer beschwerlicher. Zum Schluss habe ich die kurze Strecke zu meinem Mann ins Krankenhaus nur mit ganz vielen Zwischenstopps geschafft. Einkäufe, Gartenarbeit, kaum etwas war noch zu bewältigen.“</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Ultraschall und MRT brachten die Diagnose</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p>Bei ihrem Hausarzt ergab ein Gefäßultraschall sofort: Es ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. „Davon hatte ich noch nie gehört. Risikofaktoren? Nun ja, ich rauche.“ Nach dem MRT stand fest: „Die Arterie in meiner rechten Wade war durch Ablagerungen verschlossen.“ Im Gefäßzentrum entschieden sich der Radiologe Dr. Szangolies und weitere Experten für einen Stent zur Behebung der PAVK. Mit der minimalinvasiven Schlüssellochtechnik wird dafür das Gefäß geöffnet und der Stent eingesetzt, um das Gefäß offenzuhalten. Andernfalls bestünden nicht nur ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, es könnte auch das Bein absterben.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Ohne Operation zum innovativen Stent</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p>Kurz darauf fand der minimalinvasive Eingriff gegen die Schaufensterkrankheit statt. Mit einem dünnen Katheter wird die betroffene Ader aufgedehnt. Dann kann der Radiologe einen sogenannten Supera–Stent einsetzen. „Ich hatte nur eine örtliche Betäubung über einen kleinen Stich und konnte genau hören, was Dr. Szangolies einem Medizinstudenten erklärte“, schildert die Patientin. „So habe ich erfahren, dass ich eine neue Art von Stent bekomme. Ein flexibles, winziges Metallgitter, das besser funktioniert als ein herkömmlicher, starrer Stent. Schließlich wird das Bein ja ständig bewegt, und so ein Stent macht das besser mit.“ Schon vier Stunden nach der Behandlung durfte Edeltraud mit der therapierten PAVK aufstehen und gehen. „Das war wie ein Wunder, eine Erlösung! Der Schmerz war weg, ich ging plötzlich wie auf Wolken!“, freut sich die Rentnerin.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Aktiv wie vor der Schaufensterkrankheit</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p>Bereits vier Tage nach der Behandlung der PAVK konnte Edeltraut nach Hause. Zwei Aufgaben nahm sie mit: Jeden Tag Blutverdünner nehmen und mit dem Rauchen aufhören. Endlich kann die aktive Rentnerin sich wieder problemlos um ihren geliebten Garten kümmern. Auch Besorgungen in der Stadt erledigt sie locker zu Fuß und geht freitags auf den Wochenmarkt. „Hier kaufe ich regionales Obst und Gemüse. Aus dem Gemüse der Saison zaubert mein Mann leckere Suppenkreationen.“ Weitere Pläne haben Edeltraud und Bodo ebenfalls: „Wir besuchen unsere Freunde, die verstreut in ganz Deutschland wohnen, und einen unserer beiden Söhne, der weiter weg lebt.“ Dank Stent ist auch das nun wieder möglich.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-content-alignment:left;--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><i>Bildnachweis:</i></p>
<ul>
<li>Nicole Banik</li>
</ul>
<p><i><b>weitere Infos</b> </i></p>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Periphere_arterielle_Verschlusskrankheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVk)</a></li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Dank Stent wieder gut zu Fuß</title>
		<link>https://mutmachseiten.de/dank-stent-wieder-gut-zu-fuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nbanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 14:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herz- und Gefäßerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwere Durchblutungsstörungen im rechten Bein legten Annemarie, eine aktive Rentnerin aus der Eifel, regelrecht lahm. Sie konnte weder Treppen steigen noch mehr als ein paar Meter am Stück gehen. Diagnose: periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). Ein minimalinvasiver Eingriff half. Nun hält ein innovativer, flexibler Stent in der Beinarterie das Gefäß offen und verbessert die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="width:calc( 100% + 0px ) !important;max-width:calc( 100% + 0px ) !important;margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:0px;--awb-padding-left:0px;--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-margin-top-small:4vw;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="font-family:&quot;Karla&quot;;font-style:normal;font-weight:400;margin:0;text-transform:none;--fontSize:30;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Herz- und Gefäßerkrankungen</h1></div><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><i><span data-contrast="auto">Schwere Durchblutungsstörungen im rechten Bein legten Annemarie, eine aktive Rentnerin aus der Eifel, regelrecht lahm. Sie konnte weder Treppen steigen noch mehr als ein paar Meter am Stück gehen. Diagnose: periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). Ein minimalinvasiver Eingriff half. Nun hält ein innovativer, flexibler Stent in der Beinarterie das Gefäß offen und verbessert die Durchblutung. Annemarie Fuss kann wieder problemlos laufen und sich schmerzfrei bewegen.</span></i><span data-ccp-props=""> </span></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-7 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Plötzlich lahmgelegt</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><span data-contrast="auto">Annemarie Fuss (68) arbeitete 50 Jahre lang als Beiköchin im Kreiskrankenhaus Mechernich. Auch als Rentnerin ist sie stets unterwegs: An zwei Tagen in der Woche pflegt sie ihre 94-jährige Mutter. Täglich kauft sie ein, kocht für sich, ihre Mutter und auch für ihren Sohn Mario und dessen Lebensgefährtin. „Bei mir kommt nur Frisches auf den Tisch", sagt die ehemalige Köchin. Und wenn mal ein paar freie Stunden bleiben, wandert sie mit ihrer Freundin durch die Eifel.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-8 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">&#8222;Wie ein schlimmer Muskelkater&#8220;</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><span data-contrast="auto">Als im Dezember 2018 erstmals Beschwerden im rechten Bein auftraten, machte sich Annemarie noch keine Sorgen: „Es fühlte sich an wie ein schlimmer Muskelkater, und ich habe es mit einer Schmerzsalbe versucht“, erinnert sie sich. Doch das funktionierte nicht, bald konnte sie kaum noch laufen. „Ich habe die Treppen bis zu meiner Wohnung nicht mehr geschafft, musste immer wieder stehen bleiben. Das Bein fühlte sich taub an, so, als würde es gar nicht zu mir gehören. Erst wenn ich eine Weile stand, ließ der Schmerz etwas nach.“ <img decoding="async" class="alignright wp-image-22865" src="https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten.png" alt="Die Schaufensterkrankheit heißt so, weil Betroffene vor Schmerzen häufig an Schaufenstern stehenbleiben ." width="350" height="350" srcset="https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-66x66.png 66w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-150x150.png 150w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-200x200.png 200w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-300x300.png 300w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-400x400.png 400w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-600x600.png 600w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-768x768.png 768w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-800x800.png 800w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten-1024x1024.png 1024w, https://mutmachseiten.de/wp-content/uploads/2023/02/PAVk_Definition_Mutmachseiten.png 1080w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Der Alltag wurde immer beschwerlicher, und vor allem die Pflege der Mutter konnte sie kaum noch bewältigen. „Meine Mutter ist auf einen Treppenlift und einen Rollstuhl angewiesen, ich muss sie heben können. An Spaziergänge mit ihr war überhaupt nicht mehr zu denken. Darunter hat auch meine Mutter sehr gelitten. Ohne mich kann sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen“, erzählt Annemarie. Die Wanderungen mit ihrer Freundin sagte sie ab. „Dabei hat mir das immer so gutgetan – der Wald, die Wiesen, die Natur, die Gespräche … Wir beide haben unsere Ehemänner vor zwei Jahren verloren, und seither wandern wir gemeinsam.“ Die Rentnerin zog sich immer mehr zurück und merkte bald, dass auch ihre Seele leidet: „Man sitzt daheim und kommt ins Grübeln.“ Sohn Mario, der im gleichen Haus wohnt, schaltete sich ein: „Mama, wir wollen doch im November nach Rom, da musst du fit sein.“ Schließlich konnte er sie überreden, den Hausarzt aufzusuchen.</span></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-9 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Diagnose: Periphere arterielle Verschlusskrankheit</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><span data-contrast="auto">Dieser überwies sie umgehend ins Gefäßzentrum im Kreiskrankenhaus. „Plötzlich ging alles ganz schnell, und ich landete in der Klinik, in der ich 50 Jahre lang gearbeitet hatte“, erzählt Annemarie. Dort wurde das Bein per Ultraschall und MRT untersucht und es wurde festgestellt: Die Arterie ist durch Ablagerungen, eine Arteriosklerose, nahezu verschlossen: PAVK nennt sich das, auch Schaufensterkrankheit. Eine solche PAVK drosselt die Durchblutung. Das führt zu Schmerzen beim Gehen und erhöht das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Schlimmstenfalls kann das Bein absterben und muss amputiert werden.</span></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-10 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Ein innovativer Stent soll helfen</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-11" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><span data-contrast="auto">Im Gefäßzentrum planten Experten im Rahmen einer Gefäßkonferenz gemeinsam mit dem Radiologen Dr. Szangolies die beste Therapie. Sie rieten Annemarie, einen Stent implantieren zu lassen. </span><a href="https://www.mutmachseiten.de/ohne-op-wieder-schmerzfrei-gehen/"><span data-contrast="none">Es handelt sich um eine neuartige, flexible Gefäßstütze (Supera-Stent), die speziell für Beinarterien entwickelt wurde</span></a><span data-contrast="auto">. Sie hält nicht nur das Gefäß frei und ermöglicht die Durchblutung, sie passt sich auch den alltäglichen Bewegungen besser an als ein herkömmlicher, starrer Stent. „Das alles haben mir die Ärzte genau erklärt. Allerdings, ein bisschen mulmig war mir schon. Ich nehme zwar Blutdrucksenker und Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, war aber nie ernsthaft akut krank, nie im Krankenhaus, außer für die Geburt von Mario. Andererseits habe ich in die Klinik und die Ärzte vollstes Vertrauen, schließlich bin ich lange dort tätig gewesen, kenne alles und jeden", schmunzelt Annemarie.</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-11 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-text-color:var(--awb-color6);"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:26;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Nach zwei Tagen wieder zuhause und fit</h2></div><div class="fusion-text fusion-text-12" style="--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><span data-contrast="auto">Schon wenige Tage später, Anfang Juni, war es soweit: Im Rahmen eines minimalinvasiven Eingriffs, der sogenannten Schlüssellochtechnik mit Punktion der Schlagader in der Leiste, trug der Radiologe erst die Ablagerungen an den Gefäßwänden ab und setzte dann den Stent ein. „Ich erhielt nur eine örtliche Betäubung und bekam alles mit. Ich hab aber nicht hingehört, was im Behandlungsraum gesagt wurde. Ich kenn mich mit Rezepten aus, nicht mit Medizin. Das ist deren Job, und den haben sie gut gemacht." Bereits zwei Tage nach dem Eingriff war Annemarie wieder zu Hause. „Die Schmerzen waren sofort weg, ich kann beschwerdefrei laufen, mich problemlos bewegen, wandere wieder und fühle mich wie neu geboren!" Lediglich die sehr gering dosierten Blutverdünner, die sie seither nehmen muss, und der Stentpass in der Handtasche erinnern daran, dass da mal ein Problem war. „Ich schau lieber nach vorne und freu mich auf Rom, bald geht's los!"</span><span data-ccp-props=""> </span></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-13" style="--awb-content-alignment:left;--awb-text-font-family:var(--awb-typography4-font-family);--awb-text-font-weight:var(--awb-typography4-font-weight);--awb-text-font-style:var(--awb-typography4-font-style);"><p><b><i><span data-contrast="auto">Bildnachweis</span></i></b></p>
<ul>
<li><span data-contrast="auto"> Nicole Banik</span></li>
</ul>
<p><b><i><span data-contrast="auto">weitere Infos</span></i></b></p>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Periphere_arterielle_Verschlusskrankheit"><span data-contrast="none">Mehr über die Schaufensterkrankheit</span></a></li>
</ul>
</div></div></div></div></div>
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